Dieser Einakter besteht aus fünf
unabhängigen Szenen, in denen Situationen des täglichen
Lebens
behandelt werden, wie sie der eine oder die andere
vielleicht schon
einmal erlebt hat. Dabei geht es um Themen wie Trauer,
Behinderung,
Abtreibung, Demenz oder Vorurteile. Wenn sich die
Zuschauer dabei in
einzelnen Szenen wiederfinden, so ist das durchaus
beabsichtigt.
Veronica Buchecker schrieb dieses Stück für ein Theaterfestival. In der Absicht, deutlich zu machen, wie Menschen mit alltäglichen Situationen umgehen, wird dem Publikum so ein Spiegel vorgehalten.
Mit Daniela Patricia Promont, Andrea Schwent, Hannah Wölfl;
Peter Buchecker,
Roland Zöggeler
Buch und Regie: Veronica Buchecker
Uraufführung am 22. April 2016
Theatercouch, Schönbrunnerstraße 238, 1120 Wien